Die Silvestergruppe hat den wohl einsatzstärksten Tag in unserer jüngeren Geschichte erlebt. Insgesamt kam es zu 10 Einsätzen, jeweils fünf vor Mitternacht und fünf danach. Handelte es sich bei den ersten 9 Einsätzen um kleinere Feuer; brennende Müllcontainer, eine brennende Telefonzelle, einen brennenden Altkleidercontainer, brennende Tannenbäume, wurden wir gegen 4:50 uhr zu einem Großbrand auf dem Gelände des ehem. Krankenhauses Sebaldsbrück per Funkmeldeempfänger alarmiert, nachdem wir das Gerätehaus nach unserem bis dahin letzten Einsatz gegen 3:45 Uhr verlassen hatten. Dort brannte der Dachstuhl des ca. 50 x 30m großen, eingeschossigen Schwesternwohnheimes in voller Ausdehnung. Zusammen mit den Feuerwachen 1, 2 und 3 der Berufsfeuerwehr sowie den Freiwilligen Wehren aus Mahndorf und Neustadt konnte ein Übergreifen auf durch Funkenflug gefährdete Gebäude in der Nachbarschaft verhindert werden. Die Löscharbeiten, die sich bis weit in die Morgenstunden hinzogen, wurden mit diversen B- und C-Rohren unter anderem über drei Drehleitern durchgeführt. Wir konnten die Einsatzstelle gegen 8:00 Uhr verlassen und zum Gerätehaus zurückkehren.
Einsatzstatistik:
2008

27 - Gustav-Radbruch-Straße (Neue Vahr Nord) "Müllcontainer"
28 - Otto-Brenner-Allee (Tenever) "Mülleimer im Gebäude"
29 - St.-Wendel-Straße (Sebaldsbrück) "Telefonzelle"
30 - Neuwieder Straße (Tenever) "Tannenbäume draußen, Feuer vor Eintreffen erloschen"
31 - Hermann-Osterloh-Straße (Arbergen) "Altkleidercontainer"
2009
1 - Matterhorn Straße (Osterholz) "Müllcontainer"
2 - Engadiner Straße (Osterholz) "Öffentlicher Müllbehälter"
3 - Bgm.-Reuter-Straße (Neue Vahr) "Müllcontainer, vor Eintreffen erloschen"
4 - Sielwall (Ostertor) "Öffentlicher Müllbehälter"
5 - Saarburger Straße (Sebaldsbrück) "Dachstuhlbrand in voller Ausdehnung"
C. Fuchs / 1.1.2009 / Foto: S.Weise
Gegen 2:45 wurden wir erneut zu einem Feuer im ehemaligen Krankenhaus Sebaldsbrück in der Saarburger Straße alarmiert. Ein Ausrücken war jedoch nicht mehr erforderlich, da das Feuer durch die eingetroffenen Kräfte der Berufsfeuerwache 3 schnell gelöscht war.
C. Fuchs / 03.01.2009
Gegen 5:50 Uhr wurden wir zum bereits zweiten mal in dieser Nacht sowie zum dritten Mal in diesem noch jungen Jahr zu einem Feuer im ehemaligen Krankenhaus Sebaldsbrück alarmiert. Dort brannte der Dachstuhl eines zweigeschossigen ca. 75m x 20m großen, leerstehenden Gebäudes in voller Ausdehnung. Der Brand wurde mit vier B-Rohren, drei C-Rohren und über drei Drehleitern mittels Wenderohren zum Teil unter schwerem Atemschutz im Innen- und Außenangriff bekämpft. Das Übergreifen des Feuers auf benachbarte Häuser konnte verhindert werden. Der Innenangriff musste zeitweise unterbrochen werden, da zu befürchten war das der Dachstuhl einstürzt. Wir waren mit dem Aufbau einer stabilen Wasserversorgung von mehreren Seiten, der Brandbekämpfung im Außen- und Innenangriff u.a. mit insgesamt 4 Trupps unter PA eingebunden. Als besonders vorteilhaft erwiesen sich wieder die in einer Vielzahl vorhandenen B-Schläuche auf unserem LF16-TS. Zwischenzeitlich musste von der ENO Streusalz angefordert werden, da sich an der Einsatzstelle durch die tiefen Temperaturen gefährliches Eis bildete. Gegen 11:30 Uhr konnten wir wieder zum Gerätehaus zurückkehren. Die Nachlöscharbeiten dauerten zu diesem Zeitpunkt jedoch noch an. Wir waren zusammen mit den Berufsfeuerwachen 1,2 und 3, dem Einsatzleitdienst, dem Direktionsdienst sowie den Freiwilligen Wehren Oberneuland und Mahndorf an diesem Einsatz beteiligt.
Siehe auch Pressemitteilung der Berufsfeuerwehr . - Link -


C. Fuchs / 03.01.2009 Foto: Nonstopnews & C.Fuchs
Gegen 15:20 Uhr wurden wir zu einem Feuer in die Straße "Am Hilgeskamp" alarmiert. Das Feuer war jedoch durch die vor uns eintreffenden Kräfte bereits gelöscht, ein Ausrücken unserer Wehr war somit nicht mehr erforderlich und das vollbesetzte LF10 konnte am Gerätehaus verbleiben. Es handelte sich um die erste Alarmierung für die FF-Osterholz nach nunmehr fast vier Monaten.
C. Fuchs
Am 21.06.2009 haben wir am Sommerfest der St.-Thomas Kirchengemeinde am Grenzwehr teilgenommen. Zusammen mit der Jugendfeuerwehr präsentierten wir dort unser Löschgruppenfahrzeug LF10, sowie eine Spritzwand als Erlebnis für die Kinder.
Bilder (anklicken für größeres Bild):
Gegen 2:30 Uhr wurden wir am 21.05.2009 zu einem Feuer in die Osterholzer Landstraße alarmiert. Dort sollte es in einem Geschäftsgebäude brennen. Die vor uns eingetroffenen Kräfte der Berufsfeuerwehr hatten den Brand schnell gelöscht; wir konnten somit bereits kurz nach dem Eintreffen unseres ersten Fahrzeuges (LF10 22/44-1) zum Gerätehaus zurückfahren. Das ebenfalls ausgerückte zweite Fahrzeug (LF-16-TS 22/45-1) konnte die Einsatzfahrt abbrechen.
C. Fuchs
Gegen 23:00 Uhr wurden wir am 09.07.2009 telefonisch zur Stellung einer Gruppe an der Einsatzstelle im Kraftwerk Hastedt alarmiert. Dort war es in einem Tages-Kohlebunker zu einer Erhöhung der Temperatur sowie zu einer Rauchentwicklung gekommen.
Ab 0:00 Uhr waren wir dann u.a. mit Messungen von Temperaturen und Gasen, Kühlarbeiten an Förder- und Mühlmaschienen sowie dem Löschen bzw. Kühlen der aus dem Kohlebunker entleerten Kohle im freien beschäftigt. Gegen 4:30 Uhr wurden wir dann durch die FF-Mahndorf abgelöst.
Im Oktober 2008 war es im Kraftwerk Hastedt bereits zu einem Brand in einem wesentlich größeren Kohlesielo gekommen. Siehe auch unsere damaligen Berichte.
C.Fuchs
Gegen 19:50 Uhr wurden wir zu einem Einsatz in der St.-Gotthard-Straße alarmiert. Es wurde über die neuen digitalen Funkmeldeempfänger ein Zimmerbrand gemeldet. Unmittelbar nach unserem Ausrücken, wurde jedoch von den soeben eingetroffenen Kräften der Feuerwache 3, Feuer aus gemeldet. Es hatte in einer Küche eine Friteuse Feuer gefangen. Der Brand konnte noch von den Anwohnern gelöscht werden.
Es handelte sich um unsere erste Alarmierung mit den neuen digitalen Meldeempfängern (Oelmann LX4), die letzte Melderalarmierung liegt bereits mehr als drei Monate zurück und wurde damals noch mit den alten 5-Ton Funkmeldeempfängern (u.a. Motorola Pageboy II, Swissphone quattro XL) durchgeführt.
C.Fuchs
Gegen 19:20 Uhr wurden wir über unsere digitalen Funkmeldeempfänger zu einer Einsatzübung in der Parsevalstraße alarmiert. Angenommen wurde eine Feuermeldung aus einem Schulgebäude der Schule an der Parsevalstraße.
Es sollten sich noch Personen im Gebäude befinden. Wir rückten daraufhin mit unseren Fahrzeugen LF10, LF16-TS sowie dem MTF zur "Einsatzstelle" aus. Am "Einsatzort" eingetroffen gingen wir sofort mit zwei Trupps unter Atemschutz, zur Menschenrettung sowie Brandbekämpfung in das zweigeschossige Schulgebäude vor. Ein dritter Trupp unter Atemschutz wurde zur weiteren Erkundung des Obergeschosses eingesetzt. Zwei "verletzte" Personen wurden ins Freie geführt.
Zur Darstellung der starken Verrauchung bei Brandeinsätzen wurde eine Nebelmaschine im Bereich des angenommenen Feuers im Erdgeschoss eingesetzt. Diese Übung zeigte insbesondere den im Gebäude vorgehenden Trupps die Wichtigkeit von Übungen in verqualmten Bereichen unter Atemschutz auf.
C.Fuchs / Bild www.Bing.com
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Am 12.09.2009 haben wir am Ellener Dorffest teilgenommen und dort die neue Branddemonstrationsanlage des Landesfeuerwehrverbandes eingesetzt. Nach einer kurzen Einweisung durch Matthias Schulz von der FF Neustadt, für die wir uns an dieser Stelle noch mal herzlich bedanken möchten, konnten wir mit dieser Anlage den Zuschauern die Handhabung eines Feuerlöschers demonstrieren.
Prominentester „Feuerwehrmann“ war dabei unser Bürgerschaftspräsident Christian Weber, der beherzt den Feuerlöscher griff, nachdem er sich mit einer Feuerwehrjacke, -handschuhen und -helm ausgerüstet hatte, und den Entstehungsbrand im Papierkorb löschte. Dieses Vorgehen bei Entstehungsbränden konnten so über den weiteren Verlauf der Veranstaltung alle interessierten Zuschauer selber einmal ausprobieren. Durchweg viel die Bilanz wie auch beim Bürgerschaftspräsidenten positiv aus, was allen Teilnehmern die Erkenntnis brachte, dass nachdem erste Berührungsängste genommen sind, durchaus die Möglichkeit besteht mit einem Feuerlöscher einen Entstehungsbrand zu löschen. Wichtig war uns dabei aber allen Teilnehmern und auch den Zuschauern zwar die Angst vor der Nutzung eines Feuerlöschers zu nehmen, aber auch eindringlich darauf hinzuweisen, dass damit nur Entstehungsbrände gelöscht werden können, aber keiner zum Helden werden soll und auf jeden Fall die Feuerwehr zu rufen ist.
Zwischendurch haben wir dann dem Publikum noch eine Fettbrandexplosion demonstriert, um auf die Gefahren beim Löschen eines Fettbrandes, wie er in jeder Küche vorkommen kann, hinzuweisen. Ebenso haben wir gezeigt, was passiert, wenn eine handelsübliche Spraydose erwärmt wird und letztendlich explodiert. Neben diesen Eindrücken, die bei den Besuchern neben Erstaunen auch das beabsichtigte Nachdenken auslösten, haben wir auf das richtige Verhalten hingewiesen und können somit hoffentlich dazu beitragen, dass größere Schäden zukünftig vermieden werden. Auch von den Organisatoren haben wir eine positive Rückmeldung erhalten, dass sich die Feuerwehr auch aktiv an der Aufklärung der Bevölkerung zur Prävention beteiligt. Dieses insgesamt positive Fazit haben wir aufgegriffen und werden diese Anlage auch zukünftig zum „Einsatz“ bringen.
R.Berlips / Fotos C.Fuchs
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Gegen 18:30 Uhr wurden wir zu einem Einsatz in die Straße "Auf der Heide" in Oberneuland alarmiert. Es sollte dort zu einem Unfall mit einem Zug gekommen sein.
Aufgrund der von den ersteintreffenden Kräften der Berufsfeuerwehr vorgefundenen Lage, war ein Einsatz unsererseits nicht mehr notwendig. Es war offenbar zu einer Kollision zwischen einem Zug und einer Person gekommen. Unsere beiden Löschfahrzeuge LF10 und LF16-TS konnten somit wieder zum Gerätehaus zurückkehren.
Am 07.11.2009 wurden wir gegen 11:40 Uhr per Meldeempfänger zu einem Feuer in der Hans-Bredow-Straße alarmiert. Es brannte im ehemaligen Radio Bremen Gebäude. Wir waren u.a. mit mehreren Trupps unter Atemschutz zu Kontroll- und Lüftungsarbeiten im Gebäudeinneren tätig.
C.Fuchs
Am 08.11.2009 wurden wir um 4:35 Uhr per DME (Digitaler Meldeempfänger) zu einem Einsatz im Hemelinger Tunnel alarmiert.
Dort sollte es zu einem Feuer gekommen sein. Wir sollten den Tunnel von der Sebaldsbrücker Heerstraße aus anfahren. Beim Eintreffen unseres ersten Fahrzeuges LF10 am Tunnel, war zunächst eine starke Verrauchung im Tunnel sichtbar. Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass es im Tunnel zu einem Busbrand gekommen ist. Wir sind dann sofort von der Sebaldsrücker Seite aus, mit zwei Trupps unter Atemschutz, zur Brandbekämpfung und Menschenrettung in das Tunnelinnere vorgegangen. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz wurde als Reserve- bzw. Rettungstrupp von unserem zweiten Fahrzeug LF16-TS gestellt. Da wir den Einsatzbereich von Sebaldsbrück aus allein abgearbeitet haben, gehörten auch alle anderen Aufgabenbereiche zu unseren Tätigkeiten, u.a. der Aufbau einer Wasserversorgung usw. Gegen 8:30 Uhr waren wir wieder zurück am Gerätehaus.
Neben uns waren noch zahlreiche weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr, der Berufsfeuerwehr sowie des Rettungsdienstes eingesetzt. Auch das THW war beteiligt.
Glücklicherweise handelte es sich "nur" um eine reale Einsatzübung. Die Übung zeigte jedoch allen Beteiligten erneut die Komplexität eines Brandes in einem Tunnel auf. Eine wichtige Erfahrung für alle Beteiligten.
C.Fuchs / Bild C.Lorau
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Gegen 18:45 Uhr wurden wir zu einem Feuer in der Ludwigshavener Straße alarmiert. Es sollte dort in einem Hochhaus zu einem Feuer gekommen sein. Es hatte im 1. Obergeschoss ein Rollstuhl in einem Flur gebrannt. Der Brandrauch hatte sich jedoch in mehreren Etagen des Gebäudes ausgebreitet, was zu ergiebigen Erkundungs- und Lüftungsmassnahmen im Objekt führte. Wir konnten die Einsatzstelle gegen 19:30 Uhr wieder verlassen.
C.Fuchs
Gegen 22:30 Uhr wurden wir per DME zu einem Einsatz in der Straße "Ellener Feld" im gleichnahmigen Ortsteil alarmiert. Es sollte in einer dortigen Wohnung brennen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Berufsfeuerwache 3 stellte sich jedoch heraus, dass in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses lediglich ein Adventsgesteck gebrannt hatte. Das Feuer wurde von Anwohnern bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr gelöscht. Unser vor Ort eingetroffenes erstes Einsatzfahrzeug LF10 konnte somit nach kurzer Erkundung die Rückreise antreten. Das ebenfalls Einsatzbereite LF16-TS konnte am Gerätehaus verbleiben.
C.Fuchs
gegen 22:00 Uhr wurden wir per DME zu einem Küchenbrand in der Matterhornstraße alarmiert. Beim Eintreffen unseres ersten Fahrzeuges (LF10) an der Einsatzstelle, bestätigte sich diese Meldung. In einer Küche hatten Einrichtungsgegenstände gebrannt. Das Feuer wurde schnell gelöscht, so dass unser zweites Fahrzeug noch auf dem Weg zur Einsatzstelle umkehren konnte. Gegen 22:30 Uhr konnte auch unser LF10 wieder zum Gerätehaus zurück fahren.
C.Fuchs
Gegen 20:00 Uhr wurden wir zu einem Feuer in der St.-Gotthard-Straße alarmiert. Es sollte dort in einer Wohnung brennen. Beim Eintreffen unseres ersten Einsatzfahrzeuges (LF10) bestätigte sich diese Meldung. Es brannte eine Wohnung im Erdgeschoss eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses. Sofort nach unserem Eintreffen wurden wir mit mehreren Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung eingesetzt, da sich noch diverse Personen im Gebäude aufhielten. Auch unser als zweites eingetroffenes Fahrzeug (LF16-TS) stellte sofort einen Trupp unter Atemschutz, um bei der Menschenrettung und Erkundung zu unterstützen. Es konnten alle 17 noch im Gebäude befindlichen Personen teilweise mit Fluchthauben sowie über Drehleitern ins freie geführt und gerettet werden. Insgesamt neun Personsen wurden bei diesem Feuer verletzt, darunter zwei Kinder sowie ein Säugling. Eine Person hatte sich offenbar beim Sprung aus dem zweiten Obergeschoss verletzt.
Zwei Haustiere konnten leider nicht mehr rechtzeitig gefunden werden. Ein Übergreifen des Feuers auf weitere Wohnungen konnte offenbar in letzter Minute verhindert werden. Neben den eingesetzten Trupps unter Atemschutz unterstützten wir unter anderem bei der Errichtung der Wasserversorgung. Gegen 22:00 Uhr konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.
Neben unseren drei Einsatzfahrzeugen LF10, LF16-TS sowie MTF, waren unter anderem die Feuerwache 3 (HLF & DLK), der Löschzug der Feuerwache 2 (HLF1, HLF2 & DLK), der Großraumrettungswagen der Feuerwache 5, der Einsatzleitdienst, der Direktionsdienst, der Rettungsdienst mit diversen Fahrzeugen sowie die Polizei an diesem Einsatz beteiligt.
Siehe auch Pressebericht der Berufsfeuerwehr Bremen - Link -
C. Fuchs / Bild: www.bremenreporter.de